Für diejenigen, die sich ein bisschen mit Webtechnologien oder Programmiersprachen auskennen, könnte Jekyll eine gute Alternative zu WordPress sein. Dadurch, dass Jekyll keine Datenbank benötigt, werden Ladezeiten verringert und die Webseite kann, falls nötig, leicht migriert werden. Auch bei Jekyll kann man auf eine Vielzahl von Themes zugreifen oder sein eigenes erstellen.

Die Website eatflowsurf habe ich damit erstellt – inkl. des Quellcodes. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut, es funktioniert sowohl auf Desktop-, als auch auf Mobilgeräten einwandfrei und hat (bisher) noch keine Probleme gemacht. Rezepte können einfach und einheitlich eingebunden werden, ebenso Videos und Bilder. Meine Lieblingsfeatures sind die sich ändernden Bilder in der Menüleiste und die Vollbildansicht von Galerie-Bildern (via Lightbox). Das Einbinden von Javascript Bibliotheken wie Lightbox ist schnell erledigt, dadurch dass man die volle Kontrolle über den Quellcode hat. Da Jekyll keine Datenbank benötigt, müsste man für Kommentarfunktionen oder ähnliches auf Drittanbieter wie Disqus zurückgreifen. 

Jekyll eignet sich also besonders für statische Seiten, auf denen keine Benutzerinteraktion stattfindet.


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